19. Januar 2009
W&V meldete heute, dass das Internet-Empfehlungsportal KennstDuEinen.de eine neue Finanzierungsrunde realisieren kann. Mehrere Kapitalgeber sind “der Bankenkrise und Wirtschaftsflaute zum Trotz” eingestiegen. Dabei handelt es sich um die Risikokapitalgesellschaft Econa und Mitglieder des Investorennetzwerks BrainsToVentures.
Gründer Carsten Schmidt und John Goddard vermarkten KennstDuEinen.de als “eine der größten Branchensuchmaschinen für Empfehlungen der Nutzer im Web 2.0″. Verbraucher können hier Unternehmen bewerten; Zielgruppe sind mittelständische Dienstleister, die im Internet Kundenakquise betreiben wollen.
Tags: BrainsToVentures, Econa, Finanzierung, KennstDuEinen.de, Risikokapital, Web 2.0
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19. Januar 2009
Auf der netzkrise-Seite ‘Prognosen‘ haben wir schon einige Prognosen von Gründern, Investoren und sonstigen Experten gesammelt.
Nun liefert die Gründerszene neue Expertenmeinungen. Gründerszene hat einige Experten befragt was das Jahr 2009 für Internetgründer bringen wird. Dadurch soll die aktuelle Stimmung in der Branche abgebildet werden. Zuerst wurden verschiedene Kapitalgeber befragt, deren Aussagen wieder einmal in verschiedene Richtungen gehen. Einig ist man sich jedoch, dass es 2009 sehr schwer wird Kapital zu beschaffen.
Im zweiten Teil der Befragung kamen dann Gründer zu Wort. Diese sehen 2009 vor allem als sehr spannendes Jahr und betonen, dass sich nun die Geschäftsmodelle bewähren müssen.
Tags: Kapitalbeschaffung, Prognosen, Risikokapital
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19. Dezember 2008
Mit dem Artikel “Das «Web 2.0» im Überlebenstest” beschreibt die netzeitung die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Web 2.0, die kleinen Startups und auch auf die gesamte IT-Branche. Der Satz “get real or go home” vom Risikokapitalgeber Sequoia Capital zeigt deutlich die Haltung der VCs .
Bei Sony fallen 16.000 und beim US-Telekomriesen AT&T 12.000 Stellen weg. Der US-amerikanische IT-Weblog TechCrunch dokumentiert im sog. “Layoff Tracker” den Stellenrückgang; kürzlich wurde die Marke von 100.000 Kündigungen erreicht, die von mehr als 300 Unternehmen getätigt werden.
Das lässt auch die Risikokapitalgeber nicht unberührt. Sie sehen den Exit in immer weitere Ferne rücken und fordern die Startups, die sie finanzieren, zum Kostensparen auf. Bei einem Startup bedeuten Mitarbeiterkündigungen jedoch schnell eine Halbierung des Teams. Wie viele Internet-Startups in der Rezession untergehen, weiß derzeit niemand.
Tags: Kündigungen, Marktprognose, Risikokapital, Startups
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